Kurze Zusammenfassung des Kunsthandwerks (ca. 40 Zeichen)
Name des Kunsthandwerks
"Titel fuer die Beschreibung der Merkmale und des Reizes dieses Kunsthandwerks (ca. 50 Zeichen)"
"Haupttext zur Beschreibung der Merkmale und des Reizes dieses Kunsthandwerks (ca. 100-200 Zeichen)"
Herkunftsort
"Information zum Herkunftsort (kurz, aber praezise)"
Geschichte
"Jahreszahl des Ursprungs dieses Kunsthandwerks. Wenn unklar, einen Bereich angeben; bei Unsicherheit dies kurz und praezise vermerken."
Zahl der Handwerker
"Information zur Anzahl der Handwerker. Falls nicht genau bekannt, einen Bereich angeben; bei Unsicherheit dies ebenfalls angeben. Kurz, aber praezise."
Auszeichnung
"Angaben zu Auszeichnungen oder Anerkennungen dieses Kunsthandwerks (z. B. Traditionelles Kunsthandwerk des Ministeriums fuer Wirtschaft, Handel und Industrie,
Zeitgenoessischer Meisterhandwerker des Ministeriums fuer Gesundheit, Arbeit und Wohlfahrt). Bei Zeilenumbruechen die hoeherrangigen zuerst."




Reiz von "Name des Kunsthandwerks"

Untertitel Reiz 1 (ca. 20 Zeichen)
Titel Reiz 1 (ca. 10 Zeichen)
"Haupttext Reiz 1 (ca. 100-200 Zeichen)"

Untertitel Reiz 2 (ca. 20 Zeichen)
Titel Reiz 2 (ca. 10 Zeichen)
"Haupttext Reiz 2 (ca. 100-200 Zeichen)"

Untertitel Reiz 3 (ca. 20 Zeichen)
Titel Reiz 3 (ca. 10 Zeichen)
"Haupttext Reiz 3 (ca. 100-200 Zeichen)"

Untertitel Reiz 4 (ca. 20 Zeichen)
Titel Reiz 4 (ca. 10 Zeichen)
"Haupttext Reiz 4 (ca. 100-200 Zeichen)"

Untertitel Reiz 5 (ca. 20 Zeichen)
Titel Reiz 5 (ca. 10 Zeichen)
"Haupttext Reiz 5 (ca. 100-200 Zeichen)"

Untertitel Reiz 6 (ca. 20 Zeichen)
Titel Reiz 6 (ca. 10 Zeichen)
"Haupttext Reiz 6 (ca. 100-200 Zeichen)"
Geschichte von "Name des Kunsthandwerks"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Kurzes Label (ca. 15 Zeichen)
Praezise Jahreszahl (xxxx) oder Epoche (xx-Zeit oder xxxx-xxxx)
"Beschreibungstext (ca. 200-400 Zeichen)"
Herstellungsprozess von "Name des Kunsthandwerks"

#1 Sammlung der Faerbpflanzen
Die fuer Akita Hachijo verwendeten Farbstoffe werden hauptsaechlich aus natuerlichen Pflanzen gewonnen, die in der Praefektur Akita vorkommen.
【Hamanasu (Rosa rugosa / Rosengewaechse)】
Aus den Wurzeln und der Rinde der wild an der Kueste wachsenden Hamanasu wird ein Farbstoff gewonnen, der den braeunlichen Farbton "Tobihachi" hervorbringt.
【Kariyasu (Miscanthus tinctorius / Suessgraser)】
Das Wildgras Kariyasu wird als Farbstoff genutzt, um das helle Gelb "Kihachi" zu erzeugen.
Title
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#2 Auskochen des Farbstoffs
Um Farbe aus Pflanzen zu gewinnen, wird in grossen Kesseln ein Farbsud gekocht.
1. Wurzeln und Rinde der Hamanasu werden in einem grossen Kessel ausgekocht
2. Die ausgekochte Fluessigkeit wird gefiltert und als Farbstoff vorbereitet
3. Auch Kariyasu wird auf dieselbe Weise gekocht, um einen gelben Farbstoff herzustellen

#3 Seidenfaeden faerben
Mit dem gewonnenen Farbsud werden die Rohseidenfaeden gefaerbt.
【Hamanasu-Faerbung / Tobihachi】
1. Die zu faerbenden Faeden werden in Leinensaecke gefuellt und in heissem Wasser ausgezogen
2. Die Farbe wird schrittweise von der Vorfaerbung bis zur Hauptfaerbung fixiert
3. Die Faeden werden so getrocknet, dass sie sich nicht miteinander verheddern
【Kariyasu-Faerbung / Kihachi】
1. Die Rohseide wird gewaschen und von Leimresten befreit
2. Die Faeden werden in den Sud aus Kariyasu getaucht
3. Durch wiederholtes Auf- und Abbewegen wird der Farbstoff tief in die Faeden eingebracht
4. Bis der Sud abkuehlt, werden die Faeden langsam bewegt, damit die Farbe einzieht
5. Mit Holzessig oder aehnlichen Zusaetzen kann ein leicht gruener Ton erzielt werden

#4 Kette vorbereiten
Das Aufziehen der Kette (Ito-maki) ist ein wichtiger Schritt vor dem Weben.
Die gefaerbten Faeden werden auf einen Holzrahmen fuer das Spulen, den sogenannten "Kaseki", gewickelt, um die Spannung auszurichten.
Anschliessend werden sie nach Fadenart und Farbe sortiert vorbereitet.

#5 Kettfaeden auf den Webstuhl spannen
Die Kettfaeden werden einzeln von Hand durch Litzen ("Soko") und das Webblatt ("Osa") gefuehrt.
Da fuer eine 39 cm breite Stoffbahn etwa 1.800 Kettfaeden eingezogen werden muessen, wird drei bis vier Tage lang sorgfaeltig gearbeitet.
Durch das Bewegen der beiden Litzenrahmen kann der Schussfaden hindurchgefuehrt werden.
Das Webblatt ("Osa") bezeichnet zudem den Stab, mit dem die Schussfaeden nach vorn angeschlagen werden.
#6 Weben
In die vorbereiteten Kettfaeden werden Schussfaeden eingetragen, um Streifen-, Karomuster und andere Gewebe zu schaffen.
Fuer eine Stoffbahn von etwa 13 m braucht man rund eine bis anderthalb Wochen.
Der Schusseintrag erfolgt mit einem automatischen Webschiffchen. Dabei wird aufmerksam kontrolliert, damit keine Faeden uebersprungen werden und keine Seidenfaeden reissen.

#7 Fertigstellung des Stoffballens
Die Grundfarben sind "Tobihachi" (Braun), "Kihachi" (Gelb) und "Kurohachi" (Schwarz). Daraus entstehen Stoffbahnen mit schlichten Designs wie Uni, Streifen oder Karos.
Die fertig gewebten Stoffbahnen besitzen einen schoenen Glanz und werden mit zunehmender Nutzung weicher und anschmiegsamer.